Aktuelle Pressemitteilungen

29.08.2014

Dr. Lutz Wilden - Vita

Geboren am 09. Juni 1949 in Weiden/Opf.Abitur am Gymnasium Pfarrkirchen/Ndb. 19691971 - 1973Medizinstudium an der Universität Regensburg1973 - 1977Medizinstudium und Approbation zum Arzt an der Technischen Universität München1980Promotion zum Dr. med. an der Universität Heidelberg 19801979 - 1981Klinische Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinm...

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14.03.2013

120 Dezibel Schul- und Kindergartenlärm sind Gift für Kinderohren

Regensburg - Nach einer Untersuchung des Hessischen Kultusministeriums leiden bereits 28 Prozent aller Kinder und Jugendlichen  im Alter von 5 bis 18 Jahren an Hörstörungen. Hochgerechnet auf die Bundesrepublik bedeutet dies: Weit über 500.000 Kinder haben behandlungsbedürftige Hörstörungen. Die Hauptursache für diese Entwicklung: Lärm

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24.05.2012

Hörgeräte für Kinder: oft eine falsche Entscheidung fürs Leben

Regensburg - Immer mehr Kinder tragen Hörgeräte - und brauchen sie dann ein Leben lang bzw. es müssen ihnen dann Cochlea-Implantate eingepflanzt werden. "Bei der Behandlung schwerhöriger Kinder sollte deshalb nicht die schnelle Verschreibung, sondern die Vermeidung eines Hörgeräts oberstes Ziel sein", sagt Dr. Lutz Wilden, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft "Das gesunde Ohr" in Regensburg. Neue Therapiemethoden könnten in vielen Fällen bei Kindern Hörgeräte überflüssig machen. Die einfachste Lösung: Ohrstöpsel, um den Hörzellen die Chance zum Regenerieren zu geben. Eine Alternative sieht die Arbeitsgemeinschaft auch in der weltweit erprobten Low Level- Lasertherapie. Sie kann, so die Erfahrung vieler Therapeuten, selbst bereits bestehende Schwerhörigkeit so weit verbessern, dass Kindern Hörgeräte erspart bleiben.

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21.03.2012

Prophylaxe kann Schwerhörigkeit und auch Tinnitus verhindern

Regensburg - Die Tatsache, dass zu viele Kohlenhydrate in der Ernährung zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels und damit langfristig zu Diabetes führen können, ist heute in der breiten Bevölkerung bekannt. Der Zusammenhang zwischen dem zunehmenden Lärm in der Umwelt, also wachsender akustischer Umweltverschmutzung als Auslöser für die Zunahme der Erkrankungen des Innenohrs war und ist dagegen bisher kein Thema breiter öffentlicher Gesundheitsaufklärung und Prävention. Die Arbeitsgemeinschaft "Das Gesunde Ohr" will das ändern.

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21.03.2012

Wissenschaftliche Veröffentlichungen
Dr. Lutz Wilden (Auszug)

1994Buch "Tinnitus lindern durch Laserlicht", Werner Jopp Verlag 19941994Erste Studie über therapeutische Effekte von Laserlicht am Innenohrorgan, Werner Jopp Verlag 1996Wissenschaftliche Arbeit: Wirkmodell von Low Level Laserlicht undnatürlicher solarer Strahlung (Licht) am Mitochondrion auf dem ersten Kongress der World Association of Lase...

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20.03.2012

Arbeitsgemeinschaft "Das Gesunde Ohr" verlegt Sitz nach Regensburg

Regensburg - Gehörerkrankungen entwickeln sich in Deutschland zur Volks-krankheit. 14 Millionen Deutsche leiden bereits an Hörproblemen: Schwerhörigkeit, Geräuschüberempfindlichkeit, Hörverzerrung, Druck im Ohr, Tinnitus (Ohrgeräusche) und Schwindel / Morbus Menière. Ursache ist die wachsende "akustische Umweltverschmutzung", also ein in Summe ständig zunehmender Lärmpegel, sagt Dr. Lutz Wilden. Der Gründer der Arbeitsgemeinschaft "Das Gesunde Ohr" will durch Aufklärung, Vorbeugung und Prävention das wachsende Problem der Gehörerkrankungen ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit rücken. Die Arbeitsgemeinschaft hat ihren Sitz jetzt nach Regensburg verlegt.

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20.03.2012

Die hochdosierte Low-Level-Lasertherapie nach Dr. Wilden - Therapie und Wirkung

Regensburg - Die Bestrahlung der überlasteten Innenohrorgane erfolgt bei der Low-Level-Lasertherapie sowohl über den Gehörgang als auch über den Knochen hinter der Ohrmuschel (Mastoid). Dabei werden die Sinneszellen von Hörschnecke und Labyrinth deutlich mess- und wahrnehmbar vitalisiert. Die Patienten erleben dabei rasch ein Nachlassen des Gefühls "verschlagene Ohren" bzw. "Druck im Ohr oder im Kopf" zu haben. Er spürt gleichzeitig schnell, dass sich eine mehr oder weniger stark vorhandene Benommenheit im Kopf, sowie der quälende Schwindel und/oder eine Gangunsicherheit Schritt für Schritt auflösen. Gleichzeitig verbessert sich die Überforderung der Hörschnecke, d.h. eine eventuelle Schwerhörigkeit bzw. Tinnitus bzw. Hyper- und Dysakusis sowie ein Druck im Ohr werden Schritt für Schritt besser. Die nötige Anzahl von Bestrahlungen hängt von der jeweils vorliegenden Ausgangslage ab, welche aus der Hörkurve des Patienten gut ablesbar ist. Diese wird im Rahmen eines Infogesprächs bei jedem Patienten in der Praxis erstellt und mit ihm erläutert.

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20.03.2012

Bei Schwerhörigkeit und Tinnitus:
Ohrstöpsel helfen mehr als teuere Hörgeräte

Regensburg - Gehörerkrankungen entwickeln sich in Deutschland zur Volkskrankheit. 14 Millionen Deutsche leiden bereits an Hörproblemen: Tinnitus (Ohrgeräusche), Schwerhörigkeit, Geräuschüberempfindlichkeit, Hörverzerrung, Druck im Ohr, Hörsturz und Schwindel / Morbus Menière. Ursache für die zunehmenden Erkrankungszahlen ist die wachsende "akustische Umweltverschmutzung", also ein in Summe ständig zunehmender Lärmpegel, sagen Fachleute. "Immer mehr Hörgeräte zu verschreiben, ist der falsche Weg, das Problem zu lösen", sagt der Regensburger Innenohr-Experte und Initiator der Arbeitsgemeinschaft "Das Gesunde Ohr", Dr. Lutz Wilden.

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