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20.03.2012

Die hochdosierte Low-Level-Lasertherapie nach Dr. Wilden - Therapie und Wirkung

Die LLL-Therapie zur Entlastung "gestresster" Innenohrorgane mit hochdosierte Low Level-Laser wurde von Dr. Lutz Wilden vor über 20 Jahren entwickelt.

Regensburg - Die Bestrahlung der überlasteten Innenohrorgane erfolgt bei der Low-Level-Lasertherapie sowohl über den Gehörgang als auch über den Knochen hinter der Ohrmuschel (Mastoid). Dabei werden die Sinneszellen von Hörschnecke und Labyrinth deutlich mess- und wahrnehmbar vitalisiert. Die Patienten erleben dabei rasch ein Nachlassen des Gefühls "verschlagene Ohren" bzw. "Druck im Ohr oder im Kopf" zu haben. Er spürt gleichzeitig schnell, dass sich eine mehr oder weniger stark vorhandene Benommenheit im Kopf, sowie der quälende Schwindel und/oder eine Gangunsicherheit Schritt für Schritt auflösen. Gleichzeitig verbessert sich die Überforderung der Hörschnecke, d.h. eine eventuelle Schwerhörigkeit bzw. Tinnitus bzw. Hyper- und Dysakusis sowie ein Druck im Ohr werden Schritt für Schritt besser. Die nötige Anzahl von Bestrahlungen hängt von der jeweils vorliegenden Ausgangslage ab, welche aus der Hörkurve des Patienten gut ablesbar ist. Diese wird im Rahmen eines Infogesprächs bei jedem Patienten in der Praxis erstellt und mit ihm erläutert.

Die Low-Level-Lasertherapie ist nebenwirkungsfrei und wird von den Patienten als äußerst angenehm empfunden. Sie erfolgt in einer bequemen Liegestellung und dauert in der Regel 60 Minuten pro Sitzung (30 Minuten pro Ohr).

Nach dem bisherigen Stand der wissenschaftlichen Forschung, welche sich mit der biologischen Wirkungen von Low-Level-Laserlicht beschäftigt, regt das verdichtete Licht der Low-Level-Laser mit Wellenlängen zwischen 630 und 830 nm die Produktion von Adenosin-Triphosphat (ATP) an. Die Sinneszellen im Innenohr nutzen das Laserlicht offensichtlich wie Sonnenkollektoren, um verstärkt ATP zu produzieren. "Dies ist offensichtlich der Schlüssel für die natürliche, beschleunigte und heilende Regenerierung der Gehörzellen", sagt Dr. Wilden. "Diese Fähigkeit zur Selbstreparatur behalten die Zellen ein Leben lang." (siehe auch dazu: www.biolaserlicht.de)

Besonders intensive Wirkung zeigt die Lasertherapie bei jüngeren Patienten und Kindern. "Bei ihnen ist", so Dr. Wilden, "zum Teil ein Anstieg der Hörfähigkeit um bis zu 25 Dezibel oder 50 Prozent messbar." Berichte von Patienten über die Wirkung der Laserbehandlung sind auf mehreren Foren im Internet zu finden, z.B. unter:

www.tinnituspatient.de, www.tinnitus-lasertherapie.de, www.eurotinnitus.eu


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